Bootshausrenovierung – Spendenaufruf

Liebe Vereinsmitglieder,

ein Jahr mit Corona liegt nun hinter uns und hat unsere sportlichen Aktivitäten fast vollständig zum Erliegen gebracht. Die verordnete Ruhe auf dem Vereinsgelände bot nun aber auch die zeitliche Gelegenheit, die seit langem erforderliche und geplante Sanierung unseres 67 Jahre alten Bootshauses in Angriff zu nehmen. Dank einer großen Kelle aus dem 2019 aufgelegten Fördertopf „Moderne Sportstätte 2022“ des Landes NRW war auch die finanzielle Möglichkeit gegeben und die Bauarbeiten wurden im Herbst 2021 begonnen.

Im November 2020 war dann das Dach bereits isoliert und neu eingedeckt und nun wird der Sanitärbereich im Keller komplett erneuert.

Zur Erlangung der vollständigen Fördersumme ist allerdings zwingend ein Anteil an Eigenleistung des Vereins erforderlich. Dieser kann in finanzieller Form oder als Arbeitsleistung erbracht werden, die in Geldwert umgerechnet wird.

Im Bereich der Arbeitsleistung haben sich (wie immer leider nur) einige wenige Vereinsmitglieder tatkräftig eingebracht und bereits viele, viele Stunden geleistet.

Wem dies nicht möglich ist, dem würde es sich anbieten, zum Beispiel mit dem nicht verbrauchten Urlaubsgeld des vergangenen Coronajahres die Sanierung unseres Bootshauses finanziell zu unterstützen. Eine Spende in jeder beliebigen nach oben offenen Höhe hilft die Förderbedingungen zu erfüllen und die Finanzen unseres Vereins zu entlasten.

Hierzu nutzt bitte unsere folgende Bankverbindung:

                                                    Empfänger:      KSC Lemgo

                                                              IBAN:      DE81 4825 0110 0000 0071 53

                                     Verwendungszweck:      Spende

 

Jeder Spender erhält selbstverständlich eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung.

In der Hoffnung, bald wieder gemeinsam unseren Sport ausüben und unser Bootshaus und Gelände nutzen zu können, verbleiben wir

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand

Bleibt gesund!

 

2 Kommentare

  • Thomas Gaul

    Hallo Peter, danke für dein Mitdenken, dem ich in den Grundzügen auch gern zustimme. Nur liegt unser Bootshaus nun mitten im Überschwemmungsgebiet, direkt an der Bega und auf einem Grundstück überschaubarer Größe, was z.B. eine Eindeichung wohl ausschließt. Die ja nicht nur hydraulisch funktionstüchtig, sondern auch bau-, wasser- und nachbarrechtlich genehmigungsfähig sein müsste. Hinzu kommt, dass das jetzige Renovierungsbedürfnis großenteils wohl mehr aus
    Altersgründen und nicht allein wegen der mehrfachen Überschwemmungen seit seiner Errichtung entstand. Aus dieser Erfahrung wurde die Arbeiten auch so durchgeführt, dass das Haus auch nach erneuten Überflutungen weiterhin nutzbar bleiben würde. Was dank der in Bau befindlichen Flutmulde südlich gegenüber der Bega hoffentlich so schnell nicht wieder passieren möchte. So denke ich, dass unsere Renovierung im Rahmen der technisch, standörtlich, finanziell und rechtlich bestehenden Möglichkeiten das so ziemlich bestmögliche und vernünftig Machbare ‚auf die Beine‘ gestellt hat.
    Gruß, Thomas Gaul

  • Peter

    Hallo,
    das `Vereinsleben` ist, so der Beschrieb zum erliegen gekommen.
    Dennoch hat es meinem Sport keinen Abbruch getan.
    Fein, dass das Dach renouviert werden konnte und nunmehr ein
    Topf gefunden wurde, um auch das KG anzugehen.
    Apropos Topf. Unsereins als Baumensch versucht eben auch
    über dessen Rand hinweg zu schauen. So stellt sich für mich die
    Frage, wie das teuer und neu Renouvierte nach dem nächsten
    Hochwasser aussieht. Es scheint, als würde man einen Wagen
    neu lackieren, mit dem man demnächst in die Wüste fahren will.
    Ich nehme an, dass ein Teil der wahrscheinlichen Steuergelder
    sicherlich auch für den Hochwasserschutz verwendet wurden,
    sonst ist der neue Schmuck nur von kurzer Dauer und die Investition
    aus Sicht des Steuerzahlers wenig nachhaltig..
    Es grüßt in die Runde

    Peter aus Detmold

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